Allgemein · Rezensionen

Rezension: Die Unwandelbaren – Hydra von Laura Labas

Buch

Titel: Die Unwandelbaren – Hydra
Band: 2
Autorin: Laura Labs
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsjahr: 2015
Seitenzahl: 350

 

Anfang

Der Wind brachte den Regen und der Regen brachte Felicity.

 

Inhalt

Nachdem Reyna im ersten Band einige Probleme verursacht und auch einige Fehlentscheidungen getroffen hat, versucht sie diese nun wieder auszubügeln. Endlich gesteht Reyna ihrer besten Freundin Felicity, dass auch sie eine Pharos ist. Doch als diese erfährt, dass Cadan dieses Geheimnis schon lange wusste, braucht sie eine Zeit lang Abstand von Reyna. Aber nicht nur Feliz ist sauer auf ihre Freundin, auch die Mitglieder der Caelum fühlen sich von ihrem Verrat hintergangen. Immer wieder versucht Reyna ihr Vertrauen wiederzugewinnen.

Durch den ganzen Stress, den Druck, die Probleme und die Zurückweisungen ihrer Freunde, fühlt sie sich immer schlechter und innerlich nervös. Sie kann ihre Seele nicht mehr wandern lassen. Werden ihre Freunde ihr verzeihen? Wird Reyna ihre Gabe wieder unter Kontrolle bekommen? Und vor allem, wird Glen wieder aus seinem Koma erwachen? Wird auch er seiner besten Freundin verzeihen können?

 

Meine Meinung

Nachdem ich den ersten Teil der Reihe regelrecht verschlungen hatte, musste ich gleich mit dem zweiten Buch weiterlesen. Anfangs war die Geschichte jedoch sehr schleppend. Ich verstand auch nicht recht, warum Felicity nun so sauer auf Reyna war und aus welchem Grund sie ihr so lange die kalte Schulter zeigte. Natürlich wäre ich auch verletzt, wenn sie mir ihr Geheimnis nicht verrät, einem anderen Mann jedoch schon. Aber Reyna hatte auch gute Gründe dafür.

In diesem Band erfährt man auch einiges über Reynas leibliche Eltern und warum Belinda sie großgezogen hatte. Diese Informationen lüfteten sehr viele Geheimnisse und man erkennt nun einige Zusammenhänge. Auch über die Gesellschaft der Pharos wird viel preisgegeben.

Merkwürdig fand ich jedoch, dass Reyna aus ihren Fehlern anscheinend nie lernt. Wieder einmal begibt sie sich in Gefahr und erzählt niemanden davon. Sie setzt ihr Leben aufs Spiel, um ihren Mitschülern zu helfen. Warum sie jedoch die Caelum oder zumindest Feliz nicht miteinbezog verstehe ich bis jetzt nicht. Diese Unternehmung war von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen und kostete sie fast das Leben.

Etwas seltsam finde ich auch die Tatsache, dass Reyna alles kann. Sie hat zwar keine Ahnung, dass sie eine Pharos ist, kann aber ihre Seele ohne Probleme wandern lassen. Sie erfährt, dass sie etwas Besonderes ist (hier möchte ich nicht spoilern 😉 ) und schafft auch dies gleich beim ersten Versuch.

Eine Person kann ich bis jetzt nicht so richtig einschätzen. In manchen Momenten ist er egoistisch und benutzt Reyna, dann ist er wieder freundlich und kümmert sich um sie.

Aber auch in diesem Teil kommen die überraschenden und unerwarteten Wendungen nicht zu kurz. Immer wieder musste ich mich komplett neu auf die Geschichte und ihre Personen einlassen. Diese Art der Geschichten liebe ich, da sie einfach nicht vorhersehbar sind.

 

Fazit

Obwohl der zweite Teil nicht mehr ganz so spannend war wie der erste, habe ich ihn verschlungen.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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