Allgemein · Rezensionen

Rezension: Filguri: Spiel mit dem Schicksal von Eva Maria Klima

Buch

Titel: Filguri: Spiel mit dem Schicksal
Autor: Eva Maria Klima
Verlag: Amazon
Seitenzahl: 287 Seiten
Erscheinungsjahr: 2016

 

Erster Satz

Mariella stand auf der höchsten Terrasse des verlassenen Klosters mitten in den Bergen Tibets.

 

Inhalt

Mariella besitzt außergewöhnliche Kräfte, denn sie ist eine Filguri. Mit ihren Eltern lebt sie in einem verlassenen Kloster. Eines Tages findet sie jedoch heraus, warum ihre Eltern immer wieder von einer tiefen Trauer gepackt werden. Dem großen Familiengeheimnis auf der Spur lernt sie zwei Männer kennen, die beide eine körperliche Anziehung auf sie ausüben. Geblendet von ihrem Stolz und ihrer enormen Macht (die sie jedoch unter allen Umständen zu verheimlichen versucht) gerät sie ins Kreuzfeuer der magischen Welt und findet sich in einer ausweglosen Situation wieder.

 

Meine Meinung

Das Cover ist ein Traum. Die dunklen Farben mit der Frau von hinten und dem weißen Hund strahlen eine Düsterheit und Verruchtheit aus. Das Bild zog mich sofort in seinen Bann.

Da ich durch Zufall auf diese Buch stieß, wusste ich nicht, dass ich davor die Persi-Night-Reihe hätte lesen sollen. Aber auch ohne dem Wissen aus dieser Riehe fand ich mich sofort zurecht.

Schwierig fand ich lediglich die ganzen und meist richtig schweren und außergewöhnlichen Namen. Des Öfteren musste ich nochmals nachschauen, wer die Person bzw. das Wesen war. Aber die wichtigeren Namen merkte ich mir schnell und das Lesevergnügen konnte beginnen.

Anfangs fand ich Mariellas Verhalten unvernünftig, teilweise sogar kindisch und unreif. Im Laufe der Geschichte handelte sie jedoch immer erwachsener und ich schloss sie in mein Herz. Ich mag ihre freche, mutige, verruchte und selbstbewusste Art. Sie weiß genau, was sie will und fordert es auch ein.

Hugorio ist ein äußerst merkwürdiger, sturer, missmutiger und egoistischer Filguri. Doch irgendwie hat er sich trotzdem in mein Herz geschlichen. Er sucht mit allen Mitteln die große Liebe, um eine Familie zu gründen. Doch ist er so verbohrt und engstirnig, dass er das Offensichtlichste übersieht.

Den Drache Tetlef hingegen mochte ich vom ersten Moment an. Er ist ein Musterexemplar eines Mannes. Höflich, charmant, freundlich,…. Ein wahrer Traum. Mariella kann sich nichts besseres wünschen.

Besonders interessant finde ich die außergewöhnliche Welt, die die Autorin geschaffen hat. Ein Vampir als Untergebener eines Filguri. Peris, Elfen, Naturgeister, Werwölfe und andere magische Wesen die ihr Unwesen treiben. Und natürlich die Drachen, die neben den Filguri die mächtigsten Wesen sind.

 

Fazit

Ich liebe dieses Buch und bin schon so gespannt, wie es weiter geht. In diesem Teil kamen so viele Fragen auf, die sich hoffentlich bald aufklären werden.

 

Ich gebe diesem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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