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Rezension: Harry Potter und der Stein der Weisen von J.K. Rowling

Buch

Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen
Band: 1
Autorin: J.K. Rowling
Verlag: Carlsen
Erscheinungsjahr: 1998
Seitenzahl: 335 Seiten

 

Erster Satz

Mr und Mrs Dursley im Ligusterweg Nummer 4 waren stolz darauf, ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar.

 

Inhalt

Harry Potter wächst nach dem tragischen Tod seiner Eltern bei seinen Verwandten auf, die ihn ganz und gar nicht nett behandeln. Zu seinem elften Geburtstag erfährt er jedoch, dass er ein berühmter Zauberer ist und nach Hogwarts – die Schule für Hexerei und Zauberei – gehen darf. Dort lernt er alles über das Leben eines Zauberers.

Jedoch ist das Leben in Hogwarts keineswegs nur langweilig. Harry und seine Freunde stolpern von einem Abenteuer ins nächste. Werden sie das Schuljahr schaffen und können sie dem Bösen trotzen?

 

Meine Meinung

Ich muss ehrlich gestehen, ich habe noch nie die Bücher gelesen. Da ich die Filme fast auswendig kenne, musste ich nun einfach auch mal mit den Büchern beginnen.

Was soll man zu dem ersten Teil der Harry-Potter-Reihe sagen? Die Geschichte ist einfach toll! Der arme Junge wird von seinen Verwanden mehr als schlecht behandelt und nun wird ihm ein tolles, spannendes und aufregendes Leben ermöglicht, in dem er sogar als Held gefeiert wird. Was kann sich ein Junge nur mehr wünschen?

Harry lernt wundervolle Freunde kennen und fühlt sich in der Schule schnell wie Zuhause.

Der Schreibstiel ist einfach und sehr kindlich gehalten. Ja, Harry Potter ist elf Jahre alt und genau für diese Zielgruppe wurde das Buch geschrieben. Die Personen werden sehr gut und anschaulich beschrieben und mit kleinen Eselsbrücken immer wieder in Erinnerung gerufen. Obwohl viele Namen in der Geschichte vorkommen, kennt man sich immer aus und muss in dem Buch nie herumblättern, um sich wieder zu orientieren.

Interessant finde ich auch die Zaubersprüche, die Namen der berühmten Zauberer und die Titel der Zauberbücher. Auch die Szenen, die im Film nicht vorkamen, waren besonders spannend.

Etwas merkwürdig finde ich jedoch, dass die drei doch noch sehr jungen Kinder solche Abenteuer erleben und sich alleine gegen das Böse stellen müssen. Weder die anderen Lehrer noch der Schulleiter selbst helfen ihnen wirklich oder schreiten ein. Natürlich wären die Geschichten ohne diese Freiheiten langweilig, aber trotzdem finde ich es bedenklich und unlogisch.

Schade fand ich, dass sowohl die Winkelgasse als auch Hogwarts selbst meiner Meinung nach zu wenig beschrieben wurde. Im Film wurde eine fantastische Welt erschaffen, bei der ich mir erhoffte, diese im Buch weiter und vielleicht noch genauer ausbauen zu können.

 

Fazit

Ich liebe die Geschichte rund um Harry Potter und seine Freunde. Endlich habe ich auch den ersten Band gelesen und kann das Buch nur jedem empfehlen, der auf Fantasy, Zauberer und die Harry-Potter-Filme steht.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

Name

 

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Ein Kommentar zu „Rezension: Harry Potter und der Stein der Weisen von J.K. Rowling

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