Allgemein · Rezensionen

Rezension: Zeilengötter: Bis dass der Tod uns scheidet von Astrid Korten

Buch

Titel: Zeilengötter
Autorin: Astrid Korten
Verlag: Amreko
Erscheinungsjahr: 2016
Seitenzahl: 282 Seiten

 

Anfang

Sie sind Poeten.

 

Inhalt

Malin Remy verliebt sich in den Schriftsteller Adrian Bartosz. Anfangs verläuft die Liebe zwischen den beiden harmonisch und schön und sie heiraten. Doch dann entwickelt sich die Ehe zu einem Alptraum. Adrians innere Stimme Sting flüstert ihm immer wieder Böses ein. Er ist eifersüchtig auf die Erfolge seiner Frau und stöbert in ihren Dokumenten. Nach dem Fund ihres neuen Buches „Ehe“, wird er nur noch wütender. Anfangs kontrollierte er Malin nur, dann beginnt er sie auch noch zu schlagen. Nur mit Mühe kommt sie aus dieser schrecklichen Ehe frei. Sie zieht um und beginnt ein neues Leben, ohne ihren Exmann.
Neun Jahre später hat sie eine neue Familie und ist glücklich. Außerdem ist sie eine erfolgreiche und gefeierte Schriftstellerin. Als Adrian sie wieder aufspürt, ist sein Neid und seine Missgunst nur noch größer. Nach einer Lesung bringt er sie in seine Gewalt und lässt seiner Wut freien Lauf…

 

Meine Meinung

„Dieser Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit.
Nur Ort und Namen sind frei erfunden. Der Gerichtsprozess findet 2017 statt.“


Diese Worten sind dem Buch vorangestellt und genau deshalb musste ich es lesen. Eine wahre Geschichte fühlt sich gleich ganz anders beim Lesen an als eine frei erfundene. Im Kopf habe ich während dem Lesen immer den Gedanken: Das ist wirklich passiert!
Selten hat mich ein Thriller so gefesselt und nicht mehr losgelassen. Auch als ich mit dem Buch fertig war, dachte ich noch oft über diese Geschehnisse nach. Es ist schrecklich, dass es Frauen gibt, denen so etwas wirklich passiert! Die mit einem Monster zusammen leben müssen und dieses Ungeheuer Tag für Tag ertragen müssen.
Die Geschichte ist grandios und spannend geschrieben. Anfangs zwar eher schleppend, aber ungefähr nach der Hälfte fieberte ich mit Malin mit. Das Ende ist schrecklich. Auch wenn sie überlebt, wird sie in der Öffentlichkeit nicht als Opfer angesehen. Sie hat so viel durchgemacht, so viel Grauen erlebt und niemand glaubt ihr.

 

Fazit

Ich würde dieses Buch sofort wieder kaufen und lesen. Es ist spannend und bringt den Leser zum Nachdenken. Das Wichtigste für mich: Es ist wahr! Diese schrecklichen Geschehnisse sind einer Frau tatsächlich zugestoßen. Vor allem der Schluss ist sehr traurig. Ich war richtig fassungslos und musste anschließend erstmal durchatmen.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

Name

 

 

 

 

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2 Kommentare zu „Rezension: Zeilengötter: Bis dass der Tod uns scheidet von Astrid Korten

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