Allgemein · Rezensionen

Rezension: Multiversum: Der Aufbruch von Petra Mattfeldt

Buch

Titel: Multiversum: Der Aufbruch
Band: 1
Autorin: Petra Mattfeldt
Verlag: Buntstein Verlag
Ersterscheinung: 2015
Seitenzahl: 336 Seiten

 

Erster Satz

Ungläubig blickte er auf das Boot, das gekentert und kieloben treibend unter den  ruhigen Tuckern des Schleppers in den Hafen gezogen wurde.

 

Inhalt

Tom Staffords Eltern verschwanden bei einem Bootsunglück, als dieser gerade einmal neun Jahre alt war. Von da an lebte er bei seiner Großmutter Mary. Sechs Jahre später wird eine mysteriöse Nachricht seiner Eltern gefunden und alles deutet darauf hin, dass sie noch leben, doch wo und wann, ist eine andere Frage. Gemeinsam mit zwei Historikern gehen sie der Sache auf den Grund. Doch plötzlich werden Tom und der Historiker Maximilian Winter in ein anderes Universum katapultiert und befinden sich nun in einer ganz anderen Zeit. Werden sie Toms Eltern finden? Können sie sich in der fremden Welt zurechtfinden? Und vor allem: Kommen sie auch wieder unversehrt nach Hause?

 

Meine Meinung

Das Buch ist der Wahnsinn! Spannend, packend, mitreisend und trotzdem mit viel Humor wird die Geschichte rund um Tom und seine Begleiter erzählt.

Der 15-jährige Tom ist ein sehr freundlicher, hilfsbereiter und für sein Alter äußerst erwachsener und vernünftiger junger Mann. An manchen Stellen hätte ich mir von ihm jedoch mehr Unvernunft und mehr dieser typischen jugendlichen Verhalten gewünscht. Oft wirkt er wie ein Erwachsener und nicht wie ein 15- bzw. 16-jähriger Junge.

Anfangs war mir Maximilian etwas unsympathisch, weil er etwas arrogant und überheblich wirkte. Doch im Laufe der Geschichte verbesserte sich dieser Eindruck, da er Tom wie einen guten Freund behandelte und immer charmanter und mitfühlender wurde.

Generell wurden alle Personen sehr detailliert und genau beschrieben, sodass man sich wirklich jeden Charakter gut vorstellen konnte. Es gab keinen, den ich nicht mochte und der mir nicht im Laufe des Buches ans Herz gewachsen war. Die Autorin schaffte es, ihnen eine richtige Persönlichkeit mit Tiefe zu geben.

Auch die Landschaften und Gebäude wurden sehr bildlich beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ich konnte regelrecht in das Buch eintauchen und darin dem Alltag entfliehen. Genau so sollte eine Geschichte sein!

 

Fazit

Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der das Mittelalter liebt, denn diese Zeit wird sehr genau und gut beschrieben.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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