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Rezension: Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother

Buch

Titel: Die Prophezeiung des magischen Steins
Autor: Stephan M. Rother
Verlag: Thienemann Verlag in der Thienemann-Esslinger Verlag
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2018
Seitenzahl: 400 Seiten

 

Anfang

Ein nebliger Morgen lag über der Stadt der Könige.

 

Inhalt

Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia …

Quelle: Amazon

 

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, aus diesem Grund wollte ich das Buch unbedingt lesen. Den Schreibstiel fand ich ganz angenehm und erfrischend. Leider fehlte es der Geschichte etwas an Spannung. Es passiert zwar immer etwas, aber die Situationen wurden oft zu langatmig beschrieben. Dies störte meinen Lesefluss leider, da die Geschichte für mich zu langsam fortschritt. Auch die fehlenden Kapitel empfand ich als negativ. Die Geschichte wird nur durch Absätze mit Zeichen unterbrochen.

Die Charaktere und Schauplätze werden anschaulich und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Elben, Gnome, Zwerge, Trolle, Zauberer… und der magische Stein, der besondere Kräfte besitzt. Die Geschichte erinnerte mich oft an Herr der Ringe, auch wenn sie nicht komplett gleich ist und ihre eigenen Wege geht. Mir hat ein wenig Kreativität gefehlt. Der Autor hat sich an Altbekanntem und an Klischees bedient und nichts Eigenständiges erfunden.

Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar.

 

Fazit

Die Geschichte ist ganz gut, aber nichts Außergewöhnliches oder Besonderes. Ich kann sie deshalb nur an wirkliche High-Fantasy-Leser empfehlen, die Herr der Ringe lieben.

 

Ich gebe dem Buch drei Sterne.

3 Sterne

eure

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