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Rezension: Ash Princess von Laura Sebastian

Buch

Titel: Ash Princess
Autorin: Laura Sebastian
Verlag: cbj
Erstveröffentlichung: 24. September 2018
Seitenzahl: 512 Seiten

 

Anfang

Die Letzte, die mich bei meinem wahren Namen nannte, war meine Mutter – mit ihrem letzten Atemzug. Ich war sechs Jahre alt und meine Hand noch so klein, dass ihre sie vollständig umfasste.

 

Inhalt

Sie kommt aus der Asche und greift nach den Sternen

Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen …

Quelle: Amazon

 

Meine Meinung

Das Cover ist einfach ein Traum! Es ist düster und mit der brennenden Krone aus Asche passend zum Titel und zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, sodass ich das Buch innerhalt kürzester Zeit gelesen habe.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und man ist schon nach dem Prolog in der Geschichte gefangen. Theo ist ein armes, unterdrücktes Mädchen, dass in den letzten zehn Jahren sehr viel erleiden musste. Ihre Kindheit endete mit sechs Jahren und von nun an musste sie sich dem feindlichen, brutalen und grausamen Kaiser fügen. Dieser schreckliche Mann ließ sie immer wieder foltern und leiden. Theo, die Ascheprinzessin, wurde immer wieder verspottet und gedemütigt.

Toll fand ich, dass die brutalen und schrecklichen Szenen so genau und detailliert beschreiben werde. So erfährt man sehr schön, wie es Theo ergeht, wie der Kaiser wirklich ist und wozu er fähig ist. Außerdem wird einem so erst richtig bewusst, warum Theo nichts unternimmt und sich 10 Jahre lang unterwirft.

Stellenweise ging mir die Geschichte dann doch zu schnell bzw. schlichen sich Logikfehler ein, über die ich nicht ganz hinwegsehen konnte. In manchen Situationen hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht und manche Stellen kommen mir auch sehr einfach und leicht vor. Wieso hat das früher nicht funktioniert, sondern erst nach so vielen Jahren?

Leider kam auch das Thema der Magiesteine zu kurz. So kann ich mir diese Steine und die Fähigkeiten dazu noch immer nicht ganz vorstellen. Und vor allem: Warum wurden sie nie eingesetzt?

Viele offene Fragen, die hoffentlich im nächsten Teil geklärt werden.

 

Fazit

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, auch wenn manche Stellen noch ausbaufähig gewesen wären.

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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