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Rezension: Love without limits von Anja Tatlisu

Buch

Titel: Love without limits
Autorin: Anja Tatlisu
Verlag: Impress Verlag
Erstveröffentlichung: 2. August 2018
Seitenzahl: 480 Seiten

 

Anfang

„Ist das dein Ernst, Grace?“ Heather beäugte skeptisch mein Outfit. „Was stimmt damit nicht?“ „Alles!“

 

Inhalt

Kurz vor ihrer Zwangsehe verliebt sich Grace in den geheimnisvollen Biker Wyoming, der sie auf ein Leben in Freiheit hoffen lässt. Doch der Einfluss der elitären Vereinigung, die ihr gesamtes Sein kontrolliert, reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus. Unter der Führung seines Präsidenten geht der sogenannte »Gentlemen Club« sogar über Leichen, um Abtrünnige zu bestrafen. Als sich die Schlinge um den Hals der jungen Frau immer fester zuzieht, offenbart sich schließlich die dunkle Vergangenheit des Bikers. Nun muss Grace entscheiden, ob sie bereit ist dem faszinierenden Mann mit den seegrünen Augen zu vertrauen und für den Traum vom Glück ihrer beider Leben zu riskieren…

Quelle: Klappentext

 

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Ich mag die Farben und den Schriftzug sehr.

Die Autorin schaffte es, mich mit ihrem wundervollen Schreibstil von der ersten Seite an zu fesseln. Von Anfang an ist die Geschichte spannend, packend und gefühlvoll geschrieben.

Da das Buch aus der Sicht von Grace erzählt wird, fehlt es der Geschichte nie an Emotionen. Ich habe während dem Lesen so ziemlich jedes Gefühl durchlebt. Freude, Glück, Liebe, Angst, Hass, Wut, Trauer, Entsetzen. Am Schlimmsten fand ich, wie die Gesellschaft mit Frauen umgeht. Furchtbar! Das Buch ist nichts für schwache Nerven, denn es werden teils schreckliche Situationen beschrieben.

Die beiden Charaktere Grace und Wyoming – aber auch alle anderen – werden gut und detailreich beschrieben und besitzen Tiefe.

Auch wenn ich immer wieder eine Vermutung hatte, wie es weitergehen könnte, kam es immer wieder zu überraschenden Wendungen. Die Geschichte ist überhaupt nicht vorhersehbar und teilweise war ich richtig entsetzt oder überrascht.

Der Schluss war nochmals sehr aufregend und traurig. Doch etwas mehr Erklärung wäre schön gewesen.

 

Fazit

Ein grandioses Buch, welches ich innerhalb von nur zwei Tagen gelesen habe. Ich kann es nur empfehlen.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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