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Rezension: Soulcatcher: Das Vermächtnis der Gefährten von Lena Knodt

Buch

Titel: Soulcatcher: Das Vermächtnis der Gefährten
Autorin: Lena Knodt
Verlag: Eisermann-Verlag
Erstveröffentlichung: 1. November 2018
Seitenzahl: 350 Seiten

 

Anfang

Die tief stehende Sonne tauchte Paris in ein Farbenspiel aus Rot und Gelb. Wir saßen auf einer der heiß begehrten Parkbänke in der Nähe des Eifelturms.

 

Inhalt

Ein Jäger mit vernarbtem Herzen.
Eine Kriegerin voll Mut und Vertrauen.
Ein Mädchen, das in die Zukunft sieht.
Wolf, Fuchs und Adler.
Begib dich auf eine rasante und dämonische Verfolgungsjagd durch das Herz von London!

Ein schrecklicher Autounfall bringt das Leben von Maisie völlig durcheinander. Die Schwester ihres Freundes Luke schwebt in Lebensgefahr – und er ist schuld. Doch plötzlich steht das Mädchen wieder vollkommen unverletzt vor der Tür und alles ist wie vorher. Bis auf Luke selbst. Bald erfährt Maisie, dass ihr Freund einen verhängnisvollen Handel eingegangen ist, um das Leben seiner Schwester zu retten. Und als wäre das nicht genug, verhält sich ihr neuer Mitschüler Nicolo sehr geheimnisvoll, bietet Maisie jedoch seine Hilfe an. Bald findet sie heraus: Luke hat seine Seele an den König der Dämonen verkauft …

Quelle: Eisermann-Verlag

 

Meine Meinung

Als ich dieses wundervolle Cover sah und dann auch noch diesen spannenden und geheimnisvollen Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Und ich wurde auch nicht enttäuscht.

Die drei Hauptpersonen Maisie, Vivienne und Nicolo wirken sehr authentisch und real. Von Anfang an konnte ich mich mit der Protagonistin identifizieren und schloss sie auch sofort ins Herz.

Obwohl Luke seelenlos ist und dementsprechend keine Gefühle mehr hat, fand ich, dass er trotzdem zu wenig vorkam. Eigentlich ist er die ganze Zeit anwesend und jagt ebenfalls dem Dämonenkönig hinterher. Doch er rückt so sehr in den Hintergrund und hat nur so wenig Sätze, dass ich oft vergaß, dass er auch noch da ist. In vielen Szenen gab es nur Maisie, Vivienne und Nikolo. Von Luke war nicht die Rede.

Auch die Liebesgeschichte war meiner Meinung nach etwas fehl am Platz und hätte nicht sein müssen. Für mich wirkte sie einfach nur unecht, regelrecht erzwungen. Es müssen sich ja nicht immer die Charaktere ineinander verlieben.

Die Dialoge haben mir sehr gefallen und die Schauplätze wurden wundervoll, bildlich und detailliert beschrieben, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.

Ich bedanke mich bei Netzwerk Agentur Bookmark und dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

 

Fazit

Die Geschichte an sich finde ich wirklich gelungen und kann ich nur empfehlen. Trotzdem gibt es ein paar Kritikpunkte, über die man jedoch hinwegsehen kann. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und wollte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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