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Rezension: The Royal love: A Cinderella Story von Elena MacKenzie

Buch

Titel: The Royal love: A Cinderella Story
Autorin: Elena MacKenzie
Verlag: CreateSpace Independeblishing Platform
Ersterscheinung: 30. November 2018
Seitenzahl: 134 Seiten

 

Anfang

»O du lieber Gott, wir stecken fest«, stöhnt die ältere Dame neben mir auf und presst ihre Hand ängstlich auf ihr Herz. Ich versuche mich an einem Lächeln. »Keine Angst «, sage ich beruhigend. »Der Service hier im Hotel ist immer sehr schnell. Wahrscheinlich sind sie schon auf dem Weg.«

 

Inhalt

Neuer Job, neues Glück. Zumindest war es das, was Maya sich erhofft hatte, als sie die Stelle als Zimmermädchen in einem Hotel angenommen hatte. Aber dann bleibt sie mit der Queen von England zusammen in einem Fahrstuhl stecken. Maya gelingt es, die Queen vor einer Panikattacke zu bewahren. Als Dank, und weil sie sich erhofft, Maya könnte es schaffen, ihrem Sohn William Grenzen aufzuerlegen, stellt die Queen sie als persönliche Assistentin für den Prinzen ein.

Was nach einem Traumjob klingt, entpuppt sich bald als Falle, denn William ist hart, oft kühl und hält von Grenzen gar nichts. Mit seiner dominanten Art bringt er Maya immer wieder ins Schwitzen. Verzweifelt versucht Maya das Ruder herumzureißen, aber William lässt sich nicht gerne etwas sagen. Denn er hat das Sagen. Und das in jeder Hinsicht.

Quelle: Klappentext

 

Meine Meinung

Die Geschichte ist eindeutig etwas fürs Herz und perfekt für die Adventszeit, in der die Liebe in der Luft hängt.

Den Einstieg fand ich nicht so optimal, da mir hier eindeutig die Emotionen gefehlt haben. Von der drohenden Panikattacke der Queen merkte ich nicht viel und während der Szene im Lift war mir Maya auch nicht wirklich sympathisch. Es wirkte einfach nicht real. Danach ändert sich das jedoch schnell. Die Geschichte wird spannend, emotional und mitreißend.

Williams Gedanken sind ehrlich und lüstern. Oft dachte ich mir: „Typisch Mann…“ Maya ist ein wundervoller, offener und korrekter Charakter. Sie hat eine traurige Vergangenheit und man merkt, wie aufopferungsvoll sie ist. Immer wieder merkte ich, wie ähnlich sie mir ist. Perfektion ist ihr wichtig. Sie macht sich immer Notizen, möchte nichts vergessen, versucht sich an Regeln zu halten und will immer pünktlich sein.

Während dem Lesen war ich aber auch oft sauer auf Maya und William. Warum können sie nicht einfach miteinander sprechen? Vor allem am Schluss… Sie hätten sich sehr viel Leid ersparen können.

Ich möchte mich bei der Autorin und Britt Toth für das Rezensionsexemplar bedanken.

Fazit

Natürlich weiß man genau, wie die Geschichte sich entwickeln und wie sie enden wird. Trotzdem hat sie mich gefesselt und ich habe sie sehr genossen.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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