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Rezension: Königreich der Träume – Der goldene Käfig 1: Die Brücke der Schlafenden von I. Reen Bow

Buch

Titel: Königreich der Träume – Der goldene Käfig 1: Die Brücke der Schlafenden
Band: 1
Autorin: I. Reen Bow
Verlag: Greenlight Press
Erstveröffentlichung: 20. September 2018 (Sammelband)
Seitenzahl: 336 Seiten (Sammelband der Sequenzen 1 – 3)

 

Anfang

Wer bin ich?

Ich halte meine Hand gegen die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster einfallen und betrachte das Licht- und Schattenspiel, das meine Finger dabei erzeugen. Warum fühle ich mich, als wäre ich aus einem ewigen Schlaf erwacht und würde die Welt zum allerersten Mal erblicken?

 

Inhalt

Jessica Blair erwacht in einem muffigen Motel. Bis auf ein paar Habseligkeiten besitzt sie nichts; nicht einmal mehr ihre Erinnerungen. Die einzigen Hinweise auf ihre Identität sind ein Busticket in das »Königreich der Träume« und ein Name, den jemand mit Lippenstift auf ihren Badezimmerspiegel geschrieben hat. Während der Busfahrt stößt sie auf hysterische Fans der Träumerin, eine weltberühmte Attraktion, die ihre Träume in die Realität zu holen vermag. Jessicas Sitznachbar Dave, der Gardist im Königreich der Träume, spricht von wundersamen Traumgestalten und Magie, die Jessi in der Stadt erwarten. Doch statt Einhörnern und Prinzessinnenkleidern begegnet sie wahr gewordenen Alpträumen, die sie zu jagen beginnen. Dave ist der Einzige, der sie durch die apokalyptische Stadt in ihr vergessenes Leben geleitet.

Quelle: Klappentext der 1. Sequenz

 

Meine Meinung

Vorab möchte ich mich bei der Autorin für die Rezensionsexemplare bedanken.

Das Cover ist ein Traum und trotzdem lag das Buch einige Zeit auf meinem SUB. Ich weiß gar nicht warum und bereue es jetzt. Warum? Weil die Geschichte einfach wundervoll, spannend und actionreiche ist! Der Klappentext klingt wirklich interessant, aber die Geschichte bietet so viel mehr. Von Anfang an nahm mich die Geschichte gefangen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Die Protagonistin Jessica ist sehr sympathisch, freundlich, mutig und ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen. Da sie in einem Motel ohne Erinnerungen aufwacht, weiß man als Leser genauso viel wie sie. Also nichts. Im Laufe der Geschichte erfährt man gemeinsam mit Jessica immer mehr. Doch die anderen Charaktere sind nicht gerade informativ und so bekommt man Informationen nur häppchenweise.

Rick, Mia, Dave aber auch Ben sind tolle Persönlichkeiten und ich mag sie alle. Auch ihr Vater scheint ganz nett zu sein. Doch genauso haben alle ihre Geheimnisse und man weiß einfach nie, wem man wirklich vertrauen kann. Jessica geht es da genau so, vor allem, da ihr immer wieder gesagt wird, dass sie niemandem vertrauen darf.

Die Story wirft immer wieder Fragen auf. Doch kaum wird eine beantwortet, entstehen mindestens fünf neue.

Fazit

Ich liebe diese Geschichte und kann sie jedem mit viel Fantasie empfehlen.

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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