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Rezension: Im Lande Araga: Das Geheimnis der Elfen von Niklas J. Wingender

Buch

Titel: Im Lande Araga: Das Geheimnis der Elfen
Band: 1
Autor: Niklas J. Wingender
Verlag: Eisermann Verlag
Ersterscheinung: 1. Oktober 2017
Seitenzahl: 500 Seiten

 

Anfang

Getrieben von den furchtbaren Erlebnissen seiner langen Reise mit Libitor, betrat Spex eilig die heilige Halle der Elfen, um den Rat der Weisen Sechs zu warnen.

 

Inhalt

Der Frieden in der Welt Araga bröckelt, doch was hielt ihn aufrecht? Ausgesandt vom höchsten Rat der Elfen, machen sich die Freunde Spex und Libitor auf den Weg zu den Zwergen. Überbringen sollen sie einen geheimnisvollen Reim, der vor einer Bedrohung aus dem Norden warnt. Doch nicht nur aus dem Eldor Gebirge könnte Unheil über Araga hereinbrechen. Tief in den Bergen treffen die beiden Elfen auf ein seherisches Wesen, doch können sie seinen Worten Glauben schenken? Sind sie wirklich Wächter ihres Volkes und werden sie dieses dennoch teilen? Schnell erkennen Spex und Libitor, dass sie sich auf dieser Reise nicht bloß den Gefahren ihres Landes stellen müssen. Man will sie mit aller Macht aufhalten und zieht sie immer weiter hinab in den Strudel aus Lügen, Intrigen und Verrat. Bald ist Spex nicht mehr sicher, wem er noch vertrauen kann. Denn er erkennt, dass auch sein eigenes Volk ein großes Geheimnis birgt.

Quelle: Klappentext

 

Meine Meinung

Vorweg bedanke ich mich beim Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und dass ich bei der Leserunde auf Lovelybooks.de mitmachen durfte.

Das Cover gefällt mir sehr gut und allein deswegen wollte ich das Buch lesen. Als ich den Klappentext las, erwartete ich mir eine fantastische und einmalige Story.

Leider konnte mich das Buch anfangs nicht richtig fesseln und ich habe sehr lange gebraucht, um in die Geschichte hinein zu kommen. Die Geschichte beginnt zwar sehr spannend und man erfährt immer wieder etwas Neues, aber die Handlung geht nur sehr langsam voran. Oft kam es mir sogar so vor, als würde sie still stehen, da Situationen ewig lange umschrieben wurden. Auch wusste ich sehr lange nicht, worum genau es geht und worin genau die Mission von Spex und Libitor besteht. Mir kam es auch so vor, als würden selbst die beiden es nicht so genau wissen. Das Ende hat mir jedoch gut gefallen, was vor allem an dem Wesen liegt, welches in den letzten Kapiteln vorkommt und die Geschichte mit lustigen Aussagen auflockert. Ich hoffe, dass es im zweiten Teil so weitergeht.

Die beiden Elfen kamen mir oft arrogant und von sich selbst sehr überzeugt vor. Ihre Haltung den Menschen und anderen Völkern gegenüber fand ich oft mit Vorurteilen behaftet.

Schwierig fand ich auch Wörter, die die Zeit messen und leider nicht genauer erklären werden. Ein Glossar am Ende finde ich bei einem EBook eher schwer zu lesen.

Der Schreibstil hat mir jedoch sehr gut gefallen und passt hervorragend zur Geschichte.

 

Fazit

Auch wenn ich nun viele Kritikpunkte aufgezählt habe, finde ich die Geschichte trotzdem spannend und interessant. Das Buch kann ich empfehlen und bin schon auf den zweiten Teil gespannt. Ich hoffe, dass in diesem die offenen Fragen geklärt werden.

 

Ich gebe dem Buch vier Sterne.

4 Sterne

eure

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