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Rezension: LOST 1: Ein Leben auf dem Scherbenhaufen von Nina Hirschlehner

Buch

Titel: LOST: Ein Leben auf dem Scherbenhaufen
Band: 1
Autor: Nina Hirschlehner
Verlag: Books on Demand
Ersterscheinung: 12. April 2017
Seitenzahl: 302 Seiten

 

Anfang

»Happy Birthday.« Leon gab mir einen Kuss auf die Schläfe, wobei ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Allerdings war ich mir nicht ganz sicher, woran das genau lag.

 

Inhalt

Dass Maries Freund der Anführer einer der einflussreichsten Gangs der Stadt ist, hat ihr noch nie besonders gut gefallen. Als sie jedoch herausfindet, dass er für den Tod eines Menschen verantwortlich ist, bricht für sie eine ganze Welt zusammen.

Aus Angst möchte sie den Kontakt zu ihm abbrechen, doch das ist nicht so einfach wie erhofft …

Quelle: Klappentext

 

Meine Meinung

Ich bedanke mit bei der Autorin für das Rezensionsexemplar.

Wieder einmal konnte mich ein Buch von Nina Hirschlehner verzaubern. Kaum damit begonnen wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ab der ersten Seite hat mich die Geschichte gefesselt und so habe ich sie in nur zwei Tagen gelesen. Durch den wundervollen und natürlichen Schreibstil flieht man nur so durch die Seiten.

Marie ist eine tolle Protagonistin. Sie ist zwar etwas naiv und verschließt anfangs ihre Augen vor der Wahrheit, aber dann kämpft sie um ihr Überleben und ihre Liebe. Auch wenn ich sie manchmal am liebsten geschüttelt und zur Vernunft gebracht hätte, mag ich sie sehr. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr schön beschrieben und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.

Einen großen Pluspunkt hat die Geschichte noch: Daniel. Er ist einfach toll! Aber ich wusste von Anfang an von seinem Geheimnis. Es war irgendwie sehr offensichtlich.

 

Fazit

Ich liebe die Geschichte um Marie und ihr Leben. Nina schreibt einfach so schön und ihre Geschichten sind immer mitreißend.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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