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Rezension: Silber 1: Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier

Buch

Titel: Silber: Das erste Buch der Träume
Band: 1
Autorin: Kerstin Gier
Verlag: FJB Verlag
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2013
Seitenzahl: 416 Seiten

 

Anfang

Der Hund schnüffelte an meinem Koffer. Für einen Drogenspürhund war er ein erstaunlich flauschiges Exemplar, vielleicht ein Hovawart, und ich wollte ihm gerade die Ohren kraulen, als er die Lefzen anhob und ein bedrohliches „Wuff“ von sich gab.

 

Inhalt

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen…

Quelle: Amazon

 

Meine Meinung

Schon der Anfang der Geschichte war witzig und ich kam schnell und einfach in die Geschichte hinein. Der Schreibstiel ist einfach und flüssig zu lesen, sodass ich das ganze Buch innerhalt kürzester Zeit verschlungen hatte.

Liv ist ein taffes Mädchen, welches es in ihrem Leben nicht immer einfach hatte. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und ist sehr loyal. Ich mochte ihren Mut und ihre Hilfsbereitschaft. Auch hat mir die Geschwisterliebe zwischen ihr und Mia sehr gut gefallen.

Die vier jungen Männer Arthur, Henry, Grayson und Jasper waren auch gut ausgearbeitet und haben mir auf ihre Weise auch sehr gut gefallen. Florence und Anabel hingegen sind schrecklich, aber auch interessante Charaktere.

Mir gefällt die Idee, dass man durch eine Tür in einen Gang kommt und dort viele Türen findet, durch die man in die Träume anderer Menschen gelangt. Dass es dafür auch Regeln gibt, finde ich besonders interessant.

 

Fazit

Das Buch ist ein toller Auftakt und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Von der Reihe erwarte ich mir eigentlich sehr viel.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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