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Rezension: Die Gleichgesinnten: One in a Billion von Edda Maine

Buch

Titel: Die Gleichgesinnten: One in a Billion
Band: 1
Autor: Edda Maine
Verlag: Selfpublishing
Ersterscheinung: 2018
Seitenzahl: 452 Seiten

 

Anfang

Das angestrengte Schnaufen hinter mir verharrt in seiner Distanz. Natürlich kann er nicht näherkommen. Ich starre auf den leblosen Körper, der vor mir in sich zusammengesackt auf dem Boden liegt.

 

Inhalt

Gibt es Seelenverwandtschaft? Entdecke den spannenden Auftakt zur Gleichgesinnten-Saga!

»Und dann, für eine Millisekunde, halte ich die Erkenntnis in meinen Gedanken fest. Dass da noch ein ganzes Universum hinter seinen Gefühlen schwelt, düster und unerforscht, das mich unwiderstehlich in sich hineinzieht.«

Was wäre, wenn es da jemanden gäbe, der nur für dich geboren wurde? Vom Schicksal vorherbestimmt. Was, wenn sich eure Wege kreuzen und du feststellst, dass er ein spießiger, unausstehlicher Oberschnöselheini ist?

Die 18-jährige Marlene glaubt nicht an die Liebe. Für sie ist klar: Ich brauche niemanden, der mich vervollständigt. Nach dem Abitur zieht es sie in die Großstadt, weg von ihrer alkoholkranken Mutter und ihrem heiratswütigen Ex-Freund, hin zu ein paar aufregenden Abenteuern ohne Verpflichtung.

Und tatsächlich scheint der gutaussehende WG-Mitbewohner Christian genau das zu versprechen. Wäre da nur nicht die Sache mit ihrem Nachbarn und Englischdozenten, Dr. David Peters. Eigentlich kann sie seine spießige Art nicht leiden und eigentlich soll sie ihn mit ihrer Mitbewohnerin Helena verkuppeln. Doch eines Abends kommt sie ihm sturzbetrunken im Aufzug zu nahe, und nichts ist mehr, wie es war. Zwischen ihnen scheint eine geistige Verbindung zu bestehen, die Marlene gleichermaßen verwirrt, wie berührt. Sie glaubt doch nicht an die Liebe und all den Schmalz und plötzlich kann sie nicht mehr aufhören an ihn zu denken. Doch Dr. Peters ist umgeben von Geheimnissen und nicht, wer er zu sein vorgibt.

Marlene ist hin und hergerissen, kann sie ihm vertrauen oder hat er womöglich etwas zu tun mit dem mysteriösen Verschwinden mehrerer junger Frauen in der Stadt?

Quelle: Amazon

 

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir sehr gut und passt auch hervorragend zum Inhalt des Buches. Obwohl ich mir den Größenunterschied der beiden irgendwie mehr vorgestellt habe.

Der Klappentext hat zwar schon einiges verraten, aber die Geschichte hat mich trotzdem mehr als begeistert und meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Marlene ist eine wundervolle, mutige und taffe junge Frau, die mir sofort sympathisch war.
Durch den lebendigen und ausgeschmückten Schreibstil konnte ich mir die Geschichte nicht nur sehr gut vorstellen, ich konnte mich mit der Protagonistin und den anderen Charakteren auch gut identifizieren. Die Handlungen waren logisch und ich konnte alles nachvollziehen. Vor allem der Schluss hat mich sehr überrascht. Die Autorin hat jedem Charakter Tiefe gegeben und es kam auch immer wieder zu überraschenden Wendungen und Geheimnissen.

Edda Maine hat es geschafft, mich mit ihrem wundervollen Schreibstil zu fesseln und mich in die Geschichte hinein zu ziehen. Ich fühlte mich Marlene so nah und verbunden. Jede Emotion, jede Handlung ihrerseits konnte ich nachempfinden.

Ich bedanke mich bei der Autorin für die Bereitstellung des Rezensionexemplares.

 

Fazit

Ich kann diese Geschichte nur weiterempfehlen. Es ist ein absolutes Highlight und ich freue mich schon so sehr auf die Fortsetzung.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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