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Rezension: Das große Buch von Babybrei & Beikost von Natalie Stadelmann

Buch

Titel: Das große Buch von Babybrei und Beikost
Autor: Natalie Stadelmann
Verlag: Pichler Verlag
Ersterscheinung: 8. Jänner 2019
Seitenzahl: 192 Seiten

 

Anfang

Wann und was kann oder darf ich meinem Baby als Beikost füttern? Wie bereite ich Babynahrung zu? Müssen es Fertiggläschen sein?

 

Inhalt

Hat ein Baby das Alter von 5 bis 7 Monaten erreicht, kommen die Fragen: Soll ich den Babybrei selbst kochen? Welches Getreide eignet sich am besten? Wann biete ich Fingerfood an? Und wie kann ich Tränen und Stress vermeiden?
Natalie Stadelmann kennt als vierfache Mama diese Fragen aus eigener Erfahrung. Sie zeigt praxisnah und leicht verständlich, was in dieser spannenden Phase zu beachten ist und wie die schrittweise Eingewöhnung reibungslos gelingt: mit ihrem vielfach erprobten Beikostplan, unkomplizierten, gesunden Breirezepten, alltagstauglichen Familiengerichten und vielen persönlichen Tipps.

Quelle: Pichler Verlag

 

Meine Meinung

Über den Beikoststart gibt es so viele unterschiedliche Meinungen. Fragt man zehn Leute, erhält man zehn unterschiedlichste Antworten. Wann soll gestartet werden und mit welchen Lebensmitteln? Eher Brei oder doch BLW? Welche Produkte sollen vermieden werden und worauf darf man nicht vergessen? Welches Öl, Getreide,…

Man möchte ja das Beste für sein Kind. Doch was genau ist das? Jedes Kind ist unterschiedlich. Fängt das eine Baby schon mit vier Monaten an zu essen, verweigert das andere bis acht Monaten. Das eine liebt Kohlrabi, das andere hasst Karotten. Als junge Mutter kann man da schnell überfordert sein.

Bei meinem Großen vor vier Jahren habe ich zu dem Thema sehr viel im Internet gesucht, Bücher gelesen und auch bei den Hipp Gläschen geschaut und diese nachgekocht. Entspannt und angenehm war dies aber nicht. Es gibt einige Bücher mit Rezepten für Babybreie, doch oft sind die Zutatenlisten sehr exotisch. So viele unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten und auch andere Zutaten habe ich meist gar nicht zu Hause.

Als mein zweiter Sohn ein paar Monate alt war und dieses Thema wieder aufkam, wollte ich es diesmal einfacher und leichter angehen. Auf Lovelybooks sah ich dann dieses Buch und hoffte, dass es mir dabei helfen würde. Und so war es auch. Anfangs folgen einige Seiten Theorie. Diese finde ich aber sehr informativ, nicht belehrend und wirklich verständlich verfasst. Von den Rezepten bin ich wirklich begeistert. Begonnen wird mit einfachem Gemüsebrei, welchem nach und nach immer mehr Zutaten hinzugefügt werden. Die Reihenfolge ist wirklich toll und man kann es wirklich der Reihe nach testen und nachkochen. Wir haben nun einige Rezepte probiert und meinem nun acht Monate alten Sohn schmecken sie sehr gut. Natürlich hat er auch seine Vorlieben und ein paar Rezepte mag er überhaupt nicht, aber das ist ja auch Geschmacksache. Ich weiß nun zumindest, dass er überhaupt keine Karotten mag.

Nach den Rezepten für Babybreie folgen auch Rezepte für Familiengerichte, welche ich mit meinem Mann und unserem 4-Jährigen probiert habe. Auch diese schmecken hervorragend und lassen sich im Alltag gut zubereiten.

Die gesamte Aufmachung (Aufteilung der Themen, einzelne Rezepte, Überschriften, passende Bilder zu den Rezepten,…) finde ich sehr ansprechend und hilfreich.

Ich bedanke mich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar und dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte.

 

Fazit

Dieses tolle Buch bietet einfache und leicht nachzukochende Rezepte für Babybreie. Aber auch Familiengerichte kommen nicht zu kurz. Vor allem den Theorieteil finde ich sehr hilfreich und gelungen beschrieben.

 

Ich gebe dem Buch fünf Sterne.

5 Sterne

eure

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Ein Kommentar zu „Rezension: Das große Buch von Babybrei & Beikost von Natalie Stadelmann

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